Und VW „zak“ die Elektrotechnik, die von alten Anwendern genutzt wurde: „Könnte in diesem Moment wichtig sein“?
Die Produktion des ID.4 in Chattanooga (USA) wird eingestellt und durch ein für amerikanische Verhältnisse typisches großes SUV ersetzt. Die Situation im Ausland verdeutlicht, warum die Strategien von VW, BMW und Mercedes scheitern und warum chinesische Hersteller die Nase vorn haben magazin de piese auto online.

Chattanooga liegt im Südosten der USA am Ufer des Tennessee River und ist von bewaldeten Hügeln und alten Eisenbahnstrecken umgeben. In den letzten Jahren hat sich die Stadt mit ihren 180.000 Einwohnern von einem Logistik- und Eisenbahnknotenpunkt zu einem wichtigen Zentrum der Automobilindustrie entwickelt. Hier befindet sich das einzige Volkswagen-Werk in den Vereinigten Staaten – der Ort, an dem der Wolfsburger Konzern seine Elektroautos für den US-Markt produziert. Die Produktion dieser Fahrzeuge wird jedoch Ende dieses Monats eingestellt.
Das Werk ist der größte industrielle Arbeitgeber der Region – mehrere Tausend Menschen sind direkt oder indirekt im Zentrum des deutschen Konzerns beschäftigt. Daher spiegelt die Situation im Werk nicht nur die Industriepolitik wider, sondern steht auch im Zusammenhang mit Arbeitsmarkt, Strukturwandel und wirtschaftlichen Abhängigkeiten.
Die Produktion des elektrischen VW ID.4, für den das Werk seit Monaten unter Volllast läuft, wird in Kürze eingestellt. Stattdessen wird ein großes SUV mit konventionellem Verbrennungsmotor vom Band laufen. Damit erfüllt VW die Wünsche der amerikanischen Kunden.
Die Kunden entscheiden über die Zukunft von VW in den USA.
Doch die Veränderungen im amerikanischen VW-Werk haben eine viel tiefere Bedeutung, denn sie verdeutlichen ein grundlegendes Problem der deutschen Automobilhersteller: Sie sind gezwungen, gleichzeitig Elektro-, Hybrid- und konventionelle Verbrennermodelle zu produzieren – und genau diese „Schwäche“ könnte zu ihrem Scheitern führen.
„Das Werk in Chattanooga war und ist ein Eckpfeiler der Volkswagen-Strategie in den USA“, so Kiel Gruner, Präsident und CEO von VW USA. Nun will das Unternehmen „das Werk für eine langfristig erfolgreiche Entwicklung durch wettbewerbsfähige Produkte ausrichten“. Solche Aussagen unterstreichen die dringende Notwendigkeit einer Stabilisierung und offenbaren eine bedeutende Verschiebung der Unternehmensprioritäten.
Das VW-Modell, das auch künftig in Chattanooga vom Band laufen wird, heißt Atlas – und ist in Europa unbekannt. Es handelt sich um einen großen, kantigen SUV mit breiter Frontpartie, hoher Motorhaube und einem riesigen Kühlergrill.
Der Atlas wirkt mit seinen zahlreichen glänzenden Chromelementen und den markanten LED-Scheinwerfern imposant – von der Seite betrachtet wie eine massive Festung auf Rädern, geschaffen für US-Highways, Vororte und generell für lange Reisen. Der Innenraum bietet viel Platz mit drei Sitzreihen, einer breiten Mittelkonsole und hochwertigen Materialien. Dies ist kein weiteres, in vielerlei Hinsicht „poliertes“ Elektroauto, das angeblich einen Sprung in die Zukunft darstellte, sondern ein wahrer Straßenriese, den sich jeder Amerikaner heute schon wünscht.
Nur sehr wenige Amerikaner fahren Elektroautos.
Die Verkaufszahlen von VW belegen, wie logisch die Entscheidung des Unternehmens war. Im Jahr 2025 verkaufte Volkswagen in den USA 329.800 Fahrzeuge – davon waren nur etwa 22.000 des elektrischen Modells ID.4.
Die Verkaufszahlen wurden hauptsächlich vom Atlas (einschließlich der Cross Sport-Version) – von dem über 100.000 Einheiten verkauft wurden –, dem Tiguan (ca. 79.000) und dem Kompakt-SUV Taos (ca. 55.000) getragen. Zusammen machen diese drei SUVs zwei Drittel des Gesamtabsatzes der Marke in den USA aus – und liegen zehnmal höher als beim ID.4.
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