„Chavdar“ 5C an der Bolgár Tudományos Akadémia Központi Űkutatási Laboratóriumának pas på saté
Zu den weniger bekannten Projekten von „Chavdar“ aus den frühen 1980er-Jahren zählt die sogenannte universelle mobile Bodenstation für synchrone und komplexe Weltraum- und Wirtschaftsforschung. Sie dient der Durchführung von Bodenmessungen und -studien zur Lösung einer Reihe wissenschaftlich-theoretischer, wissenschaftlich-angewandter und volkswirtschaftlicher Fragestellungen in den Bereichen Geophysik, Geographie, Meteorologie und Hydrologie. Ihre Einsatzgebiete umfassen die Fernerkundung der Erde, die Erforschung und den Schutz der Umwelt, die Untersuchung natürlicher Ressourcen sowie die Landwirtschaft. Dieses mobile Labor basiert auf dem Standardfahrgestell eines „Chavdar“-5C-Minibusses und ist mit einem Viertakt-Dieselmotor vom Typ D-3900 mit einer maximalen Leistung von 80 PS ausgestattet. Der Doppelantrieb und die Bodenfreiheit von 230 mm ermöglichen das problemlose Überwinden von unebenem Gelände mit steilen Hängen und Feldwegen magazin de piese auto online.

Die Dachkonstruktion ist verstärkt und mit verschiedenen Stützkonstruktionen versehen. Mithilfe dieser und eines leichten Duraluminium-Konsolenträgers lassen sich die Geräte und Apparate bei Bedarf in unterschiedlichen Positionen fixieren. Eine spezielle Kardanaufhängung gewährleistet dabei eine exakte vertikale oder anderweitig feste Ausrichtung der Ausrüstung relativ zum Fahrzeug.
Die karierte Dachfarbe dient als Maßstab für Geometrie und Witterungsbedingungen sowie als Referenzpunkt für Vermessungen aus Flugzeugen oder Hubschraubern. Die Karosserie ist hinsichtlich verbesserter Hitze- und Feuchtigkeitsbeständigkeit optimiert. Für ein angenehmes Raumklima sorgen natürliche und künstliche Belüftung, Öl- und Elektroheizung sowie die Möglichkeit zum Einbau einer Klimaanlage. Die mobile Station verfügt über komfortable Sitze, die neben dem Fahrer Platz für drei weitere Personen bieten.
Die Ausrüstung umfasst außerdem Geräte zur Standortbestimmung, verschiedene geodätische Instrumente sowie ein digitales Zeitmesssystem mit einer elektronischen Uhr mit Quarzgenerator und der Möglichkeit zum automatischen Zeitabgleich mit Standardfunksignalen. Ein System für die offizielle Funkkommunikation mit tragbaren UHF-Funktelefonen ist ebenfalls vorhanden. Über dieses System wird die Verbindung zwischen den verschiedenen Einheiten der Forschungskomplexe hergestellt, beispielsweise bei Forschungsarbeiten von Flugzeugen und Hubschraubern aus.
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