En Volkswagen Haszonjárművek Hannoveri gyárának 70. évfordulóját südeli

Am 8. März 1956 begann in der niedersächsischen Landeshauptstadt die Produktion des legendären T1 Transporters piese auto online.

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Am Sonntag, dem 8. März, feierte Volkswagen Nutzfahrzeuge den 70. Jahrestag des Produktionsbeginns im Stammwerk Hannover. An diesem Tag im Jahr 1956 rollten die ersten Exemplare des legendären T1 Transporters in Niedersachsen vom Band, und im Jahr 2026 zählt das Werk zu den modernsten Automobilwerken Europas. Anlässlich dieses bedeutenden Ereignisses sagte Oliver Blume, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG: „Das Werk Hannover vereint langjährige Tradition und technologischen Fortschritt auf bemerkenswerte Weise. In den letzten Jahren hat es sich zu einem Hightech-Zentrum für die Entwicklung der Elektromobilität entwickelt und gleichzeitig seine Fähigkeit bewahrt, die Produktion aller Antriebssysteme effektiv zu unterstützen. In diesem Jahr wird das 1956 gegründete Werk sein elfmillionstes Fahrzeug produzieren, und 2027 startet in Hannover die Serienproduktion des ID. Buzz AD – des ersten in Serie gefertigten vollautonomen Fahrzeugs Europas.“ Die Vorserienproduktion der vollautonomen Version des ID. Buzz läuft bereits im Werk, womit Hannover einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zur Industrialisierung der autonomen Mobilität in Europa unternimmt.

Stavros Christidis, Betriebsratsvorsitzender des Werks Hannover, bemerkte ebenfalls mit Stolz: „In den vergangenen 70 Jahren wurden hier fast 11 Millionen Fahrzeuge produziert – dank der großartigen Menschen, die die Produktionshallen des Werks über Jahrzehnte mit Leben und Sinn erfüllt haben. Die Automobilindustrie steht derzeit unter enormem Druck, doch unser Werk Hannover ist mehr als nur eine Produktionsstätte – es ist eine eng verbundene Gemeinschaft. Es ist fester Bestandteil der Familiengeschichte von Zehntausenden Menschen – in manchen Fällen über drei Generationen. Jede Halle, jede Maschine und jedes Montageband in diesem Werk ist mit der persönlichen Geschichte von Menschen verbunden, die Außergewöhnliches leisten und in guten wie in schlechten Zeiten zusammenhalten. Auf dieser Geschichte und dieser inneren Haltung basiert die Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge. Wir sind stolz auf unsere erfolgreiche Geschichte und sehen sie als Fundament unserer Zukunft.“

Stefan Reiche, Mitglied des Vorstands von Volkswagen Nutzfahrzeuge und verantwortlich für Produktion und Logistik, sagte: „Unser Werk in Hannover wird ausschließlich mit Ökostrom betrieben und nutzt ein Biomasse-Blockheizkraftwerk. Unser Ziel ist es, bis 2040 an allen unseren Produktionsstandorten, einschließlich des Werks in Hannover, klimaneutral zu produzieren.“

In Hannover laufen bereits die Vorbereitungen für die Vorserienproduktion des vollautonomen ID. Buzz. Dies markiert den Beginn der Industrialisierung dieser Spitzentechnologie. Im nächsten Schritt startet in Hannover die erste Großserienproduktion von Robotertransportern mit Mobileye-Technologie in Europa. Diese ist Teil der MOIA Turnkey Solution – einer Komplettlösung der Volkswagen-Tochter, die Fahrzeuge, autonome Fahrsysteme, Softwarelösungen für das Flottenmanagement und autonome Mobilitätsdienste in Städten vereint. In den kommenden Monaten wird die Vorserienproduktion in Hannover auf rund 500 Fahrzeuge erhöht, die für verschiedene Projekte in Europa und den USA vorgesehen sind. Interessanterweise durchlaufen die Modelle mit autonomen Fahrfunktionen dieselben Produktionsstufen und -einheiten wie alle anderen Versionen des ID. Buzz. Der Prozess beinhaltet jedoch zusätzlich einen speziell entwickelten Zyklus für den Einbau spezifischer Komponenten, wie beispielsweise des kombinierten Moduls mit Kameras, Radar- und Lidar-Sensoren auf dem Dach und der leistungsstarken Mikroprozessoreinheit von der Beifahrerseite zum Fahrer. Am Ende dieses Zyklus erfolgen die Kalibrierung der Sensoren und die abschließende Zulassung des jeweiligen Fahrzeugs. Die Serienproduktion des vollautonomen ID. Buzz soll voraussichtlich 2027 beginnen.

Wie fängt alles an?

Die Pläne für den Bau des Volkswagenwerks in Hannover entstanden vor sieben Jahrzehnten und basierten allein auf dem durchschlagenden Markterfolg des T1 – der ersten Generation des Volkswagen Transporters. Die Produktion des leichten Nutzfahrzeugs begann 1950 parallel zur Produktion des „Schildkröten“-Transporters im Stammwerk Wolfsburg, doch die Nachfrage überstieg schnell die Produktionskapazität. Daher beschloss der damalige Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG, Heinrich Nordhoff, 1955 den Bau eines separaten Werks in Hannover. All dies geschah in einer Zeit rasanter wirtschaftlicher Entwicklung, die als „deutsches Wirtschaftswunder“ in die Geschichte einging. Das neue Werk wurde in nur einem Jahr errichtet, und der erste T1 lief am 8. März 1956 in Hannover vom Band.

Perfekte Lage

Die Standortwahl für das Werk in Hannover war aus logistischer Sicht alles andere als zufällig: Es liegt nur eine Autostunde vom Hauptsitz des Volkswagen-Konzerns in Wolfsburg entfernt und ist optimal an die wichtigsten Verkehrswege angebunden – sowohl an die Hauptverkehrsadern durch die Nähe zum Autobahnnetz als auch an das Schienennetz über die eigene Werksbahn. Von großer Bedeutung ist auch die Nähe zum Mittelland, über das das Werk direkt mit dem europäischen Wasserstraßennetz verbunden ist. Dank dieser vorausschauenden Entscheidung, das Werk in optimaler Anbindung an dieses Logistiknetzwerk anzusiedeln, kann die Produktion in Hannover seit 70 Jahren alle europäischen und internationalen Märkte reibungslos beliefern. 70 Jahre Hannover, sieben Generationen des Bulli. Die Geschichte des Werks in Hannover ist nach wie vor untrennbar mit dem unglaublichen Erfolg des Volkswagen-Transporters verbunden. Nach der ersten Generation, dem T1, rollen in Niedersachsen weiterhin seine Nachfolger vom Band – vom T2 über den T6.1 bis hin zur siebten Generation des Kultmodells. Das Produktangebot basiert heute auf drei Hauptsäulen – ID. Buzz, Multivan und Transporter/Caravelle. Zwei davon werden in Hannover produziert: der Multivan und das modernste, vollelektrische Modell der Marke, der Pkw ID. Buzz, sowie seine leichte Variante ID. Buzz Cargo.




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Stavros Christidis, Betriebsratsvorsitzender des Werks Hannover, bemerkte ebenfalls mit Stolz: „In den vergangenen 70 Jahren wurden hier fast 11 Millionen Fahrzeuge produziert – dank der großartigen Menschen, die die Produktionshallen des Werks über Jahrzehnte mit Leben und Sinn erfüllt haben