Der erste und einzigartige Privjesak für den Mazda MX-3, 35 Jahre später
Vor genau 35 Jahren betrat Mazda mit dem brandneuen MX-3 das Segment der sportlich-sparsamen Kleinwagen – ein für den japanischen Hersteller durchaus unerwarteter und überraschender Schritt. Obwohl der Marktstart aufgrund der Wirtschaftskrise nicht zum optimalen Zeitpunkt erfolgte, musste sich der MX-3 gegen ernstzunehmende Konkurrenten wie den Nissan NX und den Geo Storm behaupten. Die verwendete Plattform, EC genannt, weist viele Gemeinsamkeiten mit der BG-Plattform der damaligen Familia/323/Protegé-Baureihe auf piese auto online.

Von außen wirkt der MX-3 wie ein echter Sportwagen, nicht wie eine Limousine, die lediglich sportlich getunt wurde. Die markante Frontpartie unterstreicht nicht nur die Optik, sondern auch das Image des Fahrzeugs, insbesondere in den höheren Ausstattungsvarianten und leistungsstärkeren Versionen. Die breiten Türen ermöglichen einen bequemen Einstieg, während die geschwungene Heckscheibe, die den Kofferraum abdeckt, stark vom RX-7 inspiriert ist. Der sportliche Look wird durch den kleinen Heckspoiler abgerundet. Der minimalistisch wirkende Innenraum bietet auf den ersten Blick genügend attraktive Details. Besonders hervorzuheben ist, dass das Armaturenbrett nicht von anderen Mazda-Modellen übernommen wurde, sondern exklusiv für den MX-3 gestaltet ist. Es verfügt über einen großen zentralen Tachometer, rechts daneben den Drehzahlmesser und links die Anzeigen für Kraftstoffstand und Temperatur. In der Mittelkonsole befinden sich die Bedienelemente für die Belüftung und die Klimaanlage.
Trotz seiner kompakten Abmessungen bot der MX-3 Platz für zwei zusätzliche Sitze im Fond (mit etwas eingeschränkter Beinfreiheit), wurde aber offiziell als 2+2-Sitzer klassifiziert. Die größte Überraschung verbarg sich jedoch unter der Motorhaube. Neben dem serienmäßigen 1,6-Liter-Vierzylinder wurde auch eine Version mit einem 1,8-Liter-V6-Motor angeboten, der damals der kleinste V6 auf dem Markt war. Die Wahl dieses ausgewogenen und laufruhigen Aggregats erfolgte, damit sich das kleine Coupé in seinem Marktsegment von der Konkurrenz abheben konnte. Im Januar 1994 wurde eine Version des bekannten B6-Motors, der B6D mit zwei obenliegenden Nockenwellen, eingeführt. Dies sorgte für eine deutliche Leistungssteigerung, verteuerte den neuen V6 aber gleichzeitig erheblich. Infolgedessen wurden die Verkäufe des Modells in den Vereinigten Staaten noch im selben Jahr eingestellt, während sie in Kanada und vielen anderen Exportmärkten fortgesetzt wurden.
Der einzigartige Mazda MX-3 wurde nur in einer Generation (1991–1998) produziert, da sich der MX-5 als deutlich beliebter und gefragter erwies. Ein weiterer Grund für die kurze Produktionszeit waren die wirtschaftlichen Probleme Japans in den 1990er-Jahren, als das Unternehmen gezwungen war, die Produktion von Modellen einzustellen, die sich nicht ausreichend verkauften.
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