In meinem Ferrari-Auto: „Verdammt noch ein Hamilton?“
Kurz vor den ersten offiziellen Tests präsentierte Ferrari den neuen SF-26, und Hamilton drehte damit einige Runden auf der Rennstrecke von Fiorano piese auto online.

Red Bull, Audi und Mercedes haben ihre Autos bereits vorgestellt, und kurz vor Beginn der ersten Tests in Barcelona präsentiert auch Ferrari seine neue rote Schönheit, die Lewis Hamiltons Pechsträhne beenden und endlich die Fans begeistern soll.
Der neue SF-26 wurde zunächst in Renderings vorgestellt, und kurz darauf absolvierten Hamilton und sein Teamkollege Charles Leclerc ihre ersten Runden mit dem Rennwagen auf ihrer Heimstrecke in Fiorano. Nach dem vierten Platz im Vorjahr will Ferrari nun eine bessere Platzierung erreichen – und setzt dabei stark auf den neuen Wagen.
Teamchef Frédéric Vasseur konzentriert sich seit der letzten Saison auf die Saison 2026. Die Weiterentwicklung des alten Autos wurde bewusst eingefroren, und alle Anstrengungen des Teams wurden auf die neue Saison und das neue Reglement konzentriert. Sollte dieser Plan scheitern, wird die Situation in Maranello äußerst angespannt sein.
SF-26 in helleren Rottönen
Die SF-26 behält zwar ihre rote Farbe, der Farbton ist aber nun etwas heller. Außerdem gibt es jetzt eine große weiße Fläche um das Cockpit herum, die auch an der Ausrüstung des Teams zu finden sein wird.
Unter der Motorhaube wurden umfangreiche Modifikationen vorgenommen, um den neuen Vorschriften zu entsprechen. Ferrari verfolgt dabei einen einzigartigen Ansatz und verwendet Berichten zufolge neue Materialien für die Zylinderköpfe (Stahl statt Aluminium), um höhere Temperaturen und eine effizientere Verbrennung zu ermöglichen.
Beim Fahrwerk folgt Ferrari dem Trend der Branche: An der Vorderachse kommt nun eine Pushrod-Federung zum Einsatz. Ziel ist eine optimierte Luftströmung unter der Karosserie – ein Thema, das 2026 erneut eine zentrale Rolle spielen wird.
Gezahnte Motorabdeckung
Der SF-26 zeichnet sich durch eine Reihe markanter Details aus: eine extrem kurze Nase, flache Endstücke des vorderen Kotflügels, kompakte Seitenkästen mit Kurven, die, von oben betrachtet, im Vergleich zum extrem spitz zulaufenden Heck des Mercedes breiter erscheinen.
Als optisches Highlight zeichnet sich die Motorabdeckung durch ihr gezacktes Profil aus. Auch am Heck verfolgt Ferrari einen einzigartigen Ansatz: Der Flügel wirkt kantiger und hat eine ungewöhnliche Form.
Vasseur ist jedoch überzeugt, dass dies erst der Anfang ist. Das Auto für Barcelona war eine erste Version; spätestens zum Saisonstart werden bedeutendere Modifikationen erwartet.
Zumindest der Auftritt in Fiorano war ein Erfolg: Lewis Hamilton war der erste der beiden Ferrari-Stars, der eine Runde auf der hauseigenen Strecke der Scuderia problemlos absolvieren konnte.
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