Suzuki Swift – Farven ist fantastisch
Klassische Kleinwagen verschwinden langsam aber sicher vom Markt. Ford Fiesta? Nicht mehr in Produktion. Nissan Micra? Nur noch als Elektroversion erhältlich. VW Polo? Sein Preis hat ihn fast in die Kompaktklasse verbannt. Doch ein Hersteller setzt weiterhin mutig auf die klassische Linie: Suzuki mit dem Swift piese auto online.

Genau dieses Auto ist für alle, die beispielsweise keine 40.000 Euro für einen kleinen Elektrowagen ausgeben wollen und die vielen Touchscreens in modernen Autos nicht mögen. Die Versprechen in Suzukis technischen Daten klingen fast wie eine Provokation an die Automobilindustrie: unter 1.000 Kilogramm Leergewicht und ein effizienter Dreizylindermotor. Ist der Swift der letzte analoge Held der Stadt oder ist sein Motor doch nicht so alltagstauglich? Wir haben den kleinen Japaner in der Stadt und darüber hinaus getestet.
Design und Karosserie: ansprechendes Erscheinungsbild
Der Suzuki Swift blickt uns mit einem ehrlichen und sympathischen Blick an. Mit einer Länge von 3,86 Metern entspricht er dem klassischen Kleinwagenformat (der aktuelle VW Polo oder Opel Corsa sind ganze 20 Zentimeter länger). Im Alltag bedeutet das: Parkplätze, an denen andere Fahrzeuge vorbeifahren, in die der Swift problemlos hineinpasst. Die Sicht ist dank der relativ steilen A-Säulen und der großen Fenster hervorragend. Tatsächlich benötigt man gar keine Rückfahrkamera (die erst in den höheren Ausstattungsvarianten verfügbar ist). Der Swift ist das perfekte Fahrzeug für den Großstadtdschungel.
Der Innenraum besteht zwar aus relativ gewöhnlichem Kunststoff, ist aber solide verarbeitet. Selbst auf asphaltierten Straßen gibt es kein Knarren oder Klappern. Das zweifarbige Cockpit wird von einem 9-Zoll-Touchscreen dominiert. Das Infotainmentsystem ist funktional, bietet Wireless CarPlay und Android Auto und die Grafik ist schlicht, aber ansprechend. Besonders gut gefiel uns: Die Klimaanlage wird über echte, physische Schalter bedient. Keine berührungsempfindlichen Oberflächen, keine komplizierten Untermenüs und lästiges Suchen. Die analogen Anzeigen im Tachometer sind perfekt ablesbar, und zwischen den Instrumenten befindet sich ein kleines, funktionales Farbdisplay für den Bordcomputer.
Der Swift bietet das Platzangebot, das man von einem 3,86 Meter langen Auto erwartet. Vorne sitzt man sehr bequem, und auch kleine Kinder reisen hinten komfortabel. Für Erwachsene ist es zwar möglich, aber für längere Strecken nicht empfehlenswert. Das Kofferraumvolumen beträgt maximal 265 bis 980 Liter.
Der neue Swift wird von einem 1,2-Liter-Dreizylinder-Saugmotor mit 82 PS und 112 Nm maximalem Drehmoment angetrieben. Das Fünfgang-Schaltgetriebe schaltet präzise, die Kupplung ist federleicht. In der Stadt fühlt sich der Swift wie zu Hause – das Modell wiegt nur 920 Kilogramm. Auf den ersten Blick wirken die 82 PS wie mindestens 100 PS – das 12-Volt-Mild-Hybrid-System sorgt beim Anfahren für einen elektrischen Boost. Der Wagen schlängelt sich agil durch den Verkehr, das Fahrwerk ist straff, aber nicht zu hart.
Auf Landstraßen brüllt der Dreizylinder-Motor angenehm, und in engen Kurven spürt man die Leichtigkeit des Wagens. Auf der Autobahn wird der Motor bei Geschwindigkeiten über 130 km/h etwas lauter, aber trotz der Höchstgeschwindigkeit von 165 km/h ist der Swift auch für Langstreckenfahrten geeignet. Das absolute Highlight ist der Verbrauch: Dank des geringen Gewichts lag der von uns erreichte Durchschnittsverbrauch (Autobahn, Landstraße und Stadt) bei rund 5 l/100 km. Mit etwas Übung sind also auch 4 l/100 km möglich.
Der Preis für den Swift in Bulgarien beginnt bei 18.912 Euro, die von uns getestete Version 1.2 Mild Hybrid GLX kostet 21.980 Euro.
ABSCHLUSS
Hristo Angelov
Der Suzuki Swift ist ein schlichtes, unprätentiöses und wunderbar leichtes Auto in der überfüllten Welt komplexer und schwerer Modelle. Mit seinem Schaltgetriebe und dem niedrigen Kraftstoffverbrauch ist der kleine Japaner ein Auto für all jene, die ein Auto als praktisches Gebrauchsgegenstand und nicht als Statussymbol sehen.
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